Pascha, geb. März 2025, männlich
Pascha, geb. März 2025, kam aus einem privaten Haushalt zu uns. Wenige Monate vorher als junge Katze vermutlich unüberlegt angeschafft, waren seine bisherigen Halter überfordert, als er langsam erwachsen wurde.
Das war zu Beginn nicht einfach für Pascha, er war mit einem Jahr noch nicht kastriert, sehr lebhaft und wollte immer im Mittelpunkt stehen. Aber trotz allem ist Pascha ein lieber, cooler Kerl, der den sicheren Umgang mit Artgenossen wieder lernen muss.
Menschen hingegen liebt Pascha von Anfang an sehr, er möchte Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit am liebsten ohne Unterbrechung. Pascha ist auch ständig in Bewegung, sehr präsent und flott unterwegs.
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Wie bereits erwähnt musste Pascha sich erst wieder an Artgenossen gewöhnen, erscheint uns grundsätzlich aber mit ihnen verträglich.
Sein/e Partner/in sollte aber mit einem gesunden Selbstbewusstsein und ausgeprägtem kätzischem Sozialverhalten ausgestattet sein. Denn Pascha geht dies bisweilen noch ab, so dass er gesetzte Grenzen nicht erkennt, er will eben der Chef sein. Für Artgenossen, die sich leicht in die Enge treiben lassen, ist er nicht geeignet.
Wir würden ihn deshalb gerne in eine Familie vermitteln mit viel Platz und vor allem Zeit für Aufmerksamkeit, in der bereits ein Artgenosse mit einem zu Pascha passenden Charakter lebt. Oder natürlich mit seinem Freund Idgy aus der Pflegestelle…
Aber nun haben sich Pascha und Idgy in der Pflegestelle angefreundet und ergänzen sich gut, eben Ying und Yang. So wäre es super, wenn die beiden gemeinsam vermittelt werden könnten.
Idgy, geb. Juni 2025, männlich, schüchtern
Idgy ist ein verspielter junger Katzenteenie. Er kam als absolut scheues Katzenkind mit seinen Geschwistern und der Katzenmutter zu uns. Die kleine Familie hatte Zuflucht bei Bewohnern einer Siedlung gesucht, die uns um Hilfe baten. Lediglich die Katzenmutter war Menschenkontakt gewöhnt und ließ sich von Anfang an anfassen.
Es verging viel Zeit, bis sich die Geschwister frei im Raum zu bewegen trauten, wenn Menschen anwesend waren. Dann erwiesen sie sich aber auch als sehr neugierig und interessiert, bei Angelspielen oder Schleckpaste kamen sie nach und nach ganz vorne mit in die erste Reihe.
Zu seinen Bezugspersonen hat Idgy inzwischen Vertrauen gefasst, sucht deren Nähe und in ruhigen Momenten lässt er auch schnurrend Streicheleinheiten zu. Aber zu einer richtigen Schmusekatze muss unser Idgy wohl noch einige Zeit ausgebildet werden. Ein bisschen ist er wohl auch traurig, dass seine Geschwister oder der ein oder andere Freund, den er bei uns kennenlernen durfte, inzwischen ausgezogen ist.
Wir suchen nun für unseren Idgy ein Zuhause, in dem er mit Geduld und Ruhe seine bereits begonnene Ausbildung zur Schmusekatze zu Ende bringen und anschließend dort eine lebenslange Anstellung finden kann. Voraussetzung ist ein bereits vorhandener Artgenosse, der ebenso spiel- und rauffreudig ist wie Idgy, Kinder sollten schon älter und Katzen erfahren sein.
Aber nun haben sich Pascha und Idgy in der Pflegestelle angefreundet und ergänzen sich gut, eben Ying und Yang. So wäre es super, wenn die beiden gemeinsam vermittelt werden könnten.
Krümel, geb. Juni 2025, weiblich, schüchtern
Krümel kam als extrem scheue junge Katze zu uns, voller Angst und Panik. Sie lebte in der Fürther Innenstadt in einem ehemaligen Bäckerhaus, das renoviert wurde. Nachbarn nahmen sich ihrer an, versorgten sie mit Futter und baten uns dann wenig später um Hilfe. So kam Krümel noch in der Katzenfalle zu uns und ging erstmal die Wände hoch.
Lange Zeit lief sie sofort davon, wenn man sie nur ansah. Aber dann von einem Moment auf den anderen konnte sie eine ihrer Bezugspersonen plötzlich anfassen, und Krümel wurde richtig schmusebedürftig...
Mit Artgenossen hatte Krümel von Anfang an kein Problem und suchte deren Nähe. Nur zu dominante Artgenossen findet sie nicht so lustig, kann sich aber schon wehren.
Wir suchen für unsere Krümel ein neues Zuhause, in dem sie mit Geduld und Ruhe ihre bereits begonnene Ausbildung zur Schmusekatze zu Ende bringen und anschließend dort eine lebenslange Anstellung finden kann. Voraussetzung ist ein bereits vorhandener Artgenosse, der ebenso spiel- und rauffreudig ist wie sie, Kinder sollten schon älter und Katzen erfahren sein.
Freddy, ca. 8-10 Jahre, männlich
Samstagabend Anfang Juli 2025: es schellte bei uns, ein junges Paar stand mit einem Katzentransporter vor der Türe. Sie möchten die Katze bei uns abgeben, sie hatten sie am selben Nachmittag mit viel Mühen (und einem Besen?) in ihrem Hinterhof eingefangen.
Ja und da war sie nun bei uns, extrem verstört und aggressiv, die Türe zum Transporter ließ sich nur mit Werkzeugen öffnen. Und dann lief eine rote Katze sofort ins hinterste Versteck und fauchte und spuckte alles an...
Nach und nach wurde er immer mutiger und wagte sich auch tagsüber aus seiner Höhle auf dem Weg zum Futternapf oder auf die Katzentoilette, ganz langsam und in tiefster Gangart: ein magerer, verängstigter Kater. So konnten wir ihn dann doch endlich mal zum Tierarzt bringen und ein Komplettprogram durchziehen lassen. Kastration, Impfen, Chippen und Zahnsanierung. Danach ging es deutlich aufwärts mit ihm, er hatte ja auch keine Schmerzen mehr.
Aber nun Monate später hat sich Freddy ganz toll entwickelt, seine Bezugsperson liebt er heiß und innig, da sind immer stürmische Schmuseeinheiten angesagt. Er hat auch vor fremden Menschen keine Angst mehr, wenn sie nicht zu laut und stürmisch sind. Aus dem verwahrlosten, abgemagerten „Straßenkater“ ist ein prächtiger, gepflegter roter Kater geworden,
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Wie bereits erwähnt musste Freddy sich erst wieder an Artgenossen gewöhnen, erscheint uns grundsätzlich aber mit ihnen verträglich.Sein/e Partner/in sollte aber nicht zu dominant, aber schon mit ausgeprägtem kätzischem Sozialverhalten ausgestattet sein.
Im neuen Zuhause sollte mindestens ein abgesicherter Balkon vorhanden sein, so dass Freddy sich immer wieder mal frisch Luft um sein Näschen wehen lassen kann.
Freddy ist inzwischen gechipt, geimpft und kastriert. Die Vermittlung erfolgt gegen Schutzgebühr und -vertrag.
