Katzenschutzverein Fürther Samtpfoten e.V.
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Katzen und Babys

Immer wieder stellt sich uns die Frage, wie man am besten Katzen und Babys zusammenführt. Oft werden den werdenden Eltern zahlreiche Horrorstories geschildert, die man selbst schon sehr oft gehört hätte. Die beliebteste ist die Geschichte von den Katzen, die sich aufs Babygesicht legen und das Baby ersticken. Aber "Warum sollte eine Katze so etwas tun?"

 

Es ist also schon als Glücksfall zu bezeichnen, wenn sich die werdenden Eltern in einer Phase, in der die Nerven oft ohnehin schon blank liegen, nicht von den gutgemeinten Ratschlägen irritieren lassen und die Katzen nicht gleich weg müssen.

 

Tipps und Ratschläge kann man sich dazu von unserer Tierpsychologin Frau Meiler-Weinländer holen. Diese steht natürlich auch für andere Fälle beratend zur Verfügung. Näheres erfahren Sie über die Homepage von Frau Meiler-Weinländer www.die-tiertherapeutin.de.

 

Sehr dankbar und glücklich sind wir aber, dass sich eines unserer Mitglieder eines aktuellen Falles angenommen und sich beratend den werdenden Eltern zur Verfügung gestellt hat.

 

Anbei in kurzer Zusammenfassung die Ratschläge von Famile L. aus Fürth, die selbst eine inzwischen dreijährige Tochter hat und glücklich mit Kind und Katzen lebt:

"Im Wesentlichen haben mein Mann und ich folgende Ratschläge weitergegeben:

 

1. Katzen legen sich nicht aufs Baby! Sie nehmen eher eine Beschützerrolle ein.

2. Kinder lernen früh Empathie aber auch Verantwortung für Haustiere zu übernehmen.

3. Keine Angst vor Katzenhaaren im Babybett/auf Babykleidung etc.

4. Katzen haben ein Recht sich zu wehren. Es braucht Nerven die ersten Kratzer auszuhalten die das Kind abbekommt ohne der Katze böse zu sein. Es geschieht in der Regel nicht aus Bosheit

    und geht i. d. R. glimpflich aus.

    Z.B. hat unsere Tochter vor Weihnachten einen Baumanhänger an den Schwanz einer unserer Katzen gehängt und die hat sie an der Hand gekratzt um ihr zu zeigen was sie davon hält.

5. Katzen sollen die Möglichkeit haben bei allem dabei zu sein, sich aber auch zurückziehen können.

6. Rituale der Katzen soweit wie möglich beibehalten. Sie nicht plötzlich von angestammten Plätzen verscheuchen oder sie sogar aussperren.

7. Kind darf seine Launen nicht an den Katzen auslassen!"

Pinkelkatzen

Nachfolgend finden Sie einige Informationen über unseren Verein zum Nachlesen oder Download:

 

Unglücklicherweise finden in letzter Zeit lange vermittelte Katzen wieder zurück in den Tierschutzverein, diese Katzen haben ein Problem: sie pinkeln und werden nicht verstanden. Wir möchten nun an dieser Stelle erklären, aufklären und den Leser für das Seelenwesen ihres Wohnungstigers sensibilisieren. Der Jäger Katze darf in der Wildnis keine Schwäche zeigen, er wäre angreifbarer für größere Raubtiere oder gegenüber Artgenossen in einer geschwächten Position. In der Natur überlebt nur wer stark ist. Dieses Verhalten steckt noch immer im Kern unserer zivilisierten Hauskatzen: sind sie nun physisch oder psychisch krank, leiden sie stumm. Nur wer seine Katze sehr gut kennt und auch etwas über ihr Sozialverhalten weiß, kann ergründen, warum das geliebte Tier auf einmal anfängt außerhalb der Toilette zu urinieren. Hierfür gibt es die unterschiedlichsten Ursachen: mehr...

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